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WESTTRANSDANUBIEN

Das Gebiet von der westlichen Grenze Ungarns bis zur Donau heißt Transdanubien. Dieses ist aufgeteilt in Mittel-, Süd- und Westransdanubien. Im Zentrum der hügeligen Landschaft Transdanubiens liegt der Plattensee (Balaton). Zu Westransdanubien (Nyugat-Dunántúl) gehören die Komitate (Gespanschaften) Gyor-Moson-Sopron, Vas und Zala.

Diese Region hat ein angenehmes subalpines Klima, ist bekannt für ihre guten Weine und es gibt besonders viele Städte mit sehenswerten Baudenkmälern. Verschiedene Heilquellen und Seen finden sich in der gesamten Region.

Das Heilbad Bük liegt nur ca. 100 Kilometer von Wien entfernt an der österreichischen Grenze. Es ist eines der beliebtesten Thermalbäder, da das Heilwasser des anerkannten Kurortes sehr reich an unterschiedlichsten Mineralien ist.

Auch der Golfplatz zieht viele Touristen an.
In Pannonhalma befindet sich eine Benediktinererzabtei, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Von der Kirche auf dem St. Martin Berg erreicht man das Kloster, indem man eine der größten Benediktiner-Bibliotheken der Welt findet, sie umfaßt ca. 360.000 Schriften.

Das Schloß von Fertöd ist das schönste und größte Barockschloß von Ungarn. Nach einer Bauzeit von 46 Jahren wurde es 1770 fertiggestellt. Der Komponist Joseph Haydn lebte lange Zeit in Fertod, das damals Eszterháza hieß. Er war dort Hofmusiker und Leiter des Orchesters und der Oper. In der Musikschule gibt es ein Haydn-Gedenkzimmer, das man besichtigen kann.

Die Stadt Gyor (deutsch: Raab) wird auch "Stadt der Flüsse" genannt, weil sich der alte Stadtkern an der Mündung der Flüsse Donau, Rába und Rábca befand. Die traditionsreiche Stadt ist seit fast 1.000 Jahren Bischofssitz und hat einige interessante, barocke Bauwerke, wie die Bischofsburg, die St. Ladislaus Kapelle oder den Liebfrauendom zu bieten.


Interessantes hat auch die Stadt Sopron zu bieten. In früheren Zeit war es eine wichtige Station auf der Bernsteinstraße. Das Wahrzeichen ist der Feuerturm, in dem eine Ausstellung der Stadtgeschichte, Mauerreste, Steinmetzarbeiten und Skulpturen zu sehen gibt.

Verschiedene Museen, Kirchen, Galerien und andere Bau- und Kunstwerke prägen das Stadtbild.
Im Koszg-Gebirge findet sich der Irottko, der mit 883 Metern der höchste Berg von Transdanubien ist. In dem Landschaftsschutzgebiet des Gebirges finden sich zahlreiche seltene Pflanzen und sehenswerte Ausflugsziele, wie die sieben Quellen.

István Széchenyi war einer der bedeutendsten Staatsmänner des 19. Jahrhunderts. Am bekanntesten ist wohl die Kettenbrücke in Budapest, die er erbauen ließ. Aber unter anderem gründete er auch die Ungarische


Akademie der Wissenschaft und führte die Rennpferdezucht ein. Das Schloß Nagycenk der Familie Széchenyi war in früheren Zeiten sein Wohnsitz und kann heute als Gedenkmuseum besichtigt werden.

   

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