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NÖRDLICHE GROßE TIEFEBENE

Zu der Nördlichen Großen Tiefebene (Észak-Alföld) gehören die Komitate (Gespanschaften) Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok und Szabolcs-Szatmár-Bereg.

Die Nördliche Große Tiefebene liegt im Nordosten Ungarns, südlich von Nordungarn.
Diese Region ist vorallem für ihre ursprüngliche Puszta-Landschaft bekannt, die man besonders gut im Hortobágyer Nationalpark bewundern kann.

Beeindruckend ist die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, die hier vorhanden ist.

Der Nationalpark umfaßt 70.000 Hektar und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltnaturerbe. In der grasbedeckten Puszta leben etliche Graurinder, Pferde, Schafe und Büffel.

Berühmt ist in Hortobágy ebenfalls die neunbögige Brücke, es ist mit fast 170 Metern die längste Steinbrücke von Ungarn.

Im Osten liegt die zweitgrößte Stadt Ungarns, Debrecen.
Eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten sind hier zu finden. Am bekanntesten ist wohl die Große Reformierte Kirche Debrecen aus dem Jahre 1890.


Aber auch die St.-Anna-Kathedrale, die historische Universität, die größte Windmühle Mitteleuropas und viele weitere Bauwerke machen diese Stadt interessant.

Die griechisch-katholische Basilika von Máriapócs ist ein weltberühmter Wallfahrtsort. Dort befindet sich die Kopie des Gnadenbildes der tränenden Madonna, das Original findet man im Wiener Stephansdom. In den Jahren 1715 und 1905 soll auch bei der Kopie das Tränenwunder geschehen sein.

In Szatmárcseke befindet sich der unter Denkmalschutz stehende Friedhof.

Eine Besonderheit sind die Grabmale, die wie Boote aussehen. Der Verfasser der ungarischen Nationalhymne, Ferenc Kölcsey, wurde hier begraben.

Eine weitere bedeutende Stadt dieser Region ist Nyíregyháza. Durch den natriumkarbonathaltigen See ist dieser Ort schon seit mehreren Jahrhunderten ein beliebter Kurort. Eine Reise in diese schöne Region Ungarns lohnt sich zur Erholung genauso wie zur Kurbehandlung und Regeneration.

Es gibt hier auch den zweitgrößten zoologischen Garten von Ungarn, mit über 150 verschiedenen Tierarten.

   

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