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BUDAPEST

Kirche Budapest
Budapest liegt in der Region Mittelungarn und ist die Hauptstadt von Ungarn. Knapp 2 Millionen Menschen leben in der Stadt, durch dessen Mitte die Donau fließt. 1873 wurden die Städte Buda, Pest und Óbuda zum heutigen Budapest zusammengeschlossen.

Auf der westlichen Seite der Donau liegt das bergige Buda, auf der östlichen das flache Pest.

Auf dem Fluß liegen die drei Inseln Óbuda-, Margareten- und Csepel-Insel. Die Donau wird von neun Brücken überspannt, wovon die Kettenbrücke (Széchenyi Lánchid) die bekannteste ist. Sie stammt aus dem Jahre 1849.

Die Stadt hat den Ruf eine der schönsten Städte von ganz Europa zu sein.

Eine Besonderheit von Budapest sind sicherlich die vielen Thermalquellen, die der Stadt den Titel einer Badestadt verliehen. Diese Bezeichnung erhielt sie 1930 aufgrund ihrer vielen Heilquellen.


Es gibt unzählige Thermalbäder, Heilbäder, Schwimmbäder, Freibäder und türkische Bäder. Museen, Galerien und Kunstzentren sind auch sehr zahlreich vertreten.

Buda bietet viele Berge, die auch beliebte Ausflugsziele sind. Der höchste Berg ist der János-Berg mit ca. 530 Metern.

In der bergigen Landschaft und auch unter der Stadt befinden sich zahlreiche Höhlen, wovon vier besichtigt werden können. Unter dem Burgviertel liegt die Burghöhle mit einer Länge von 10 Kilometern.

Die Pálvölgyi Tropfsteinhöhle hat insgesamt eine Länge von 14 Kilometern, von denen 500 Meter mit einer geführten Tour besichtigt werden können. Auch die Szemlöhegyi Höhle kann nur mit Führung besichtigt werden. Sie wurde 1930 bei Bauarbeiten entdeckt, bis heute sind zwei Kilometer freigelegt.

Im Gellért-Berg befindet sich die Gellért-Höhle, die auch St. Ivan Höhle genannt wird. Das dort befindliche Kloster wurde nach seiner Vernichtung wieder aufgebaut. Auf dem Gellért-Berg steht eine Zitadelle aus dem Jahre 1851, von der man einen beeindruckenden Ausblick auf die Stadt hat.

Im 14. Jahrhundert wurde der königliche Palast erbaut, der mehrere hundert Jahre der Wohnsitz der Könige war. Heute sind dort Galerien und Museen untergebracht.

In Budapest findet man über 30 Museen zur Geschichte, Kunst und Kultur.

In der Matthiaskirche oder Kirche der Heiligen Jungfrau Maria fanden unzählige Krönungen und Hochzeiten von ungarischen Königen statt. Eine Sammlung sakraler Kunstwerke findet man in der dazugehörigen Gruft.
Dort befindet sich unter anderem eine Replika der ungarischen Krone, das Original wird im Parlament aufbewahrt.

Auch auf der Seite von Pest liegen viele Museen und historische Sehenswürdigkeiten.

Zum Beispiel findet man dort das Ungarische Nationalmuseum, die Großen Markthallen und das menu1. Die Andrássy-Straße gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der hübschen Allee liegt unter anderem auch die Ungarische Staatsoper.


Unter dieser Allee befindet sich die U-Bahn, die nach der Londoner Underground die zweitälteste U-Bahn von Europa ist.

Am Ende der Andrássy-Straße liegt der Heldenplatz mit dem Milleniumsdenkmal und dem Heldendenkmal.

Von dort gelangt man zum Stadtwäldchen, wo man Museen, Sportanlagen, das Széchenyi-Bad und einen Zoo finden kann.

Óbuda war bereits vor 2.000 Jahren bewohnt. Damals war es eine römische Stadt mit dem Namen Aquincum.

Im nördlichen Teil der ehemaligen Stadt kann man noch zwei Amphitheater, einen Aquädukt und verschiedene Bauwerke besichtigen. Im Aquincum-Museum befindet sich eine zusammenhängende Ruinenstätte.






Bildquelle: budapest-service.de

   

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